Elegant gekleidet mit der richtigen Abendmode

Mode ist aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. Die aktuellen Fashiontrends begleiten uns vom Business-Look am Morgen im Büro bis zum sportlichen Freizeit-Look am Nachmittag durch den Tag. Wenn man dann eventuell noch am Abend etwas unternehmen möchte, hängt das optische Erscheinungsbild meist davon ab, ob man direkt von der Arbeit gemeinsam irgendwohin geht, oder ob man sich ein paar Stunden später an einem neuen Ort trifft. Im ersten Fall ist man nach wie vor in Businessmode gekleidet. Im zweiten Fall hingegen, trägt man meist Mode im Business Casual Stil.

Gibt es noch Anlässe für richtig elegante Abendmode?

Elegante Abendmode wird nicht sehr oft im Alltag getragen. Es gibt relativ wenige Anlässe, zu denen noch richtig klassische Abendmode getragen wird. Dies heißt jedoch auch, dass solche seltenen Anlässe nach wie vor etwas ganz besonderes sind. Daher ist es nicht verwunderlich, wenn diese Abende vor eleganter Herren- und Damenmode nur so glänzen.

Anlässe zu denen eine besonders elegante Mode erwartet wird, sind beispielsweise Hochzeiten, Abitur Abschlussbälle, klassische Tanzveranstaltungen und runde Familienfeiern mit vielen Gästen.

Was gehört zur Abendmode?


Für Herren gehört meist ein Anzug mit langärmligen Hemd und Krawatte zur normalen Abendmode. Bei Dinnerpartys und offiziellen Anlässen wird gegebenenfalls auch ein Smoking getragen. Der Smoking ist ein Gesellschaftsanzug, zu dem man ein weißes Hemd mit Krawatte und schwarze Lackschuhe ohne Schnürsenkel trägt. Frack und Zylinder sieht man hingegen nur noch bei sehr wenigen Anlässen wie zum Beispiel beim Wiener Opernball. Dort herrscht für Herren immer noch Frackzwang.

Festliche und elegante Abendmode für Frauen besteht meist aus einem Abendkleid, oder zumindest aus einem Rock und Bluse und natürlich den dazu passenden Mode Accessoires. Vom Ohrring über die Kette und Uhr bis hin zu eleganten Schuhen, muss alles bestens aufeinander abgestimmt werden. Wenn dann noch das richtige Make-up zur perfekten Frisur gewählt wird, kann der Abend beginnen.

1 Kommentar 5.12.11 16:59, kommentieren

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Kartons zum Verstauen und Transportieren

Zum Verpacken von Gegenständen wird kaum ein Material so häufig verwendet wie Papier. Es lässt sich auch als Pappe, Karton oder Wellpappe veredeln und verleiht dem Rohstoffpapier damit neue und verbesserte Eigenschaften. Kartons werden als Verpackungen und Behälter für Waren aller Art verwendet und können beliebig geformt und gestaltet werden, sind umweltfreundlich und recyclingfähig.

Kartonagen für jeden Zweck
Ein großer Vorteil von Kartons liegt in ihrem geringen Gewicht und der trotzdem hohen Stabilität. Sie lassen sich vor und nach ihrem Verbrauch platzsparend zusammenlegen und lagern. In ihrem Inneren können Kartons entweder leer sein oder eine Einteilung als Register oder Fächer besitzen. So können sie für die Aufnahme bestimmter Produkte vorgeformt sein und dem Produkt damit einen festen und geschützten Halt verleihen. Mit speziell geformten Kartons lassen sich auch anspruchsvolle Transportaufgaben für empfindliche oder wertvolle Güter realisieren. Besondere Formen eignen sich zum Beispiel für den Transport von Bildern oder Kleidung auf Bügeln. Für Glas und Geschirr sind besonders geformte Einsätze für Kartons zum Schutz vor Bruchschäden erhältlich. Für jeden Zweck sind im Handel unterschiedlich große und belastbare Kartonagen verfügbar. Sie werden auch zum Aufbewahren und Lagern von Waren verwendet und dienen für den Versand als stabile und schützende Behälter.

Die Belastbarkeit von Kartons
Je nach gewähltem Wandmaterial sind Pappkartons verschieden belastbar und können gestapelt werden. Kommt dünner und einfacher Karton zum Einsatz, ist die Stapelhöhe begrenzt und die Verpackung eher nur für leichte Produkte wie etwa Schuhe geeignet. Deutlich stabiler sind Verpackungskartons aus Wellpappe. Sie wird in verschiedenen Stärken hergestellt und kann je nach Dicke hohen Gewichten und Belastungen standhalten. Ausschlaggebend ist dabei die Belastungsrichtung. Wellpappen sind nicht in der Fläche belastbar, sondern vertragen vertikales Stauchen. Je dicker Wellpappen konstruiert sind, desto höher ist auch die dämpfende Wirkung gegen Schläge oder Stöße. Relativ wenig Schutz bieten sie gegen punktförmige Belastung.

1 Kommentar 5.12.11 16:38, kommentieren

Ein weiter Weg von Asien nach Europa – die Geschichte des Porzellan

Das tatsächliche Alter von Porzellan lässt sich nur schwer festlegen. Es fehlt überraschenderweise nicht an Beweisstücken, sondern eher an einer eindeutigen Begriffsdefinition. Die Chinesen sind nachweislich die ersten Hersteller von Porzellan und bezeichnen mit diesem Begriff durchaus auch viele Dinge, die ein Europäer allgemein als "Keramik" einstufen würde. Daher reichen die Vorschläge über die Entstehungszeit des ersten chinesischen Porzellans von 100 nach Christus bis fast 900 nach Christus.

Erste Kunde vom „Weißen Gold“ in Europa



Als Marco Polo im 13. Jahrhundert von seiner sagenumwobenen Asienreise zurück kehrte, wusste er auch von diesem weißen und edlem Material zu berichten, das die Asiaten zur Herstellung von Teegeschirr, Vasen und kunstvoll gefertigten Figuren verwendeten. Ob er davon auch einige "Beweisstücke" mitbrachte, ist bis heute nicht geklärt. Fakt ist aber, dass die Italiener im 15. Jahrhundert dieses Material nach der Kaurisschnecke benannten, denn sie glaubten, dass es aus dem zerstampften Gehäuse dieser Tiere hergestellt wurde. Der Name der Schnecke lautet im Italienischen "porcellana" und so wurde die Bezeichnung "Porzellan" geboren.

Entwicklung des europäischen Porzellans



Es sollten noch mehrere hundert Jahre vergehen, ehe dem deutschen Apotheker und Alchimisten Johann Friedrich Böttger die Herstellung von Porzellan gelang. 1702 stellte ihn August der Starke anfangs zur Golderzeugung ein. Im Laufe der Jahre änderte sich der Auftrag, so dass Böttger und seine Kollegen 1705 noch versuchten, künstlichen Marmor herzustellen. Daraus entstanden Nebenprodukte, die später Grundlage der "Porzellanforschung" wurden.
Am 15. Januar 1708 ist im Brennprotokoll von Böttger für fünf Uhr nachmittags festgehalten, dass er nach einem zwölfstündigen Brand ein tellerförmiges Objekt dem Ofen entnahm, das dem gesuchten Porzellan entsprach.
Böttger und seine Kollegen verfeinerten das Verfahren und mussten zusätzlich noch die passende Glasur entwickeln, so dass zwei weitere Jahre vergingen, ehe die Gründung einer Porzellanmanufaktur verkündet wurde. Diese wurde am 6. Juni 1710 in der Albrechtsburg zu Meißen eingerichtet und die älteste europäische Porzellanmanufaktur entstand.

 

1 Kommentar 18.11.11 11:47, kommentieren

Qualitativ hochwertige Mode von Mona

Mona Damenmode zeichnet sich durch elegantes, klassisches Design und hochwertige Materialien aus. Die Vielfalt der Artikel und Modelle ist überwältigend und lässt keine Kundenwünsche offen.

Entstehungsgeschichte
Bereits 1930 wurde die Firma gegründet, damals noch als Strumpfversand in Chemnitz. Rasch vergrößerte sich der Kundenstamm, neue Artikel wurden ins Sortiment aufgenommen, zunächst Wäsche, später Damenoberbekleidung. Mit dem Wachstum des Unternehmens folgte der Umzug nach Karlsruhe. Zeitlose Eleganz und gute Qualität zu günstigen Preisen zu liefern blieb dabei stets das Hauptanliegen der Firma. Zweigniederlassungen in Österreich und der Schweiz, in Holland und Belgien folgten, später auch in Frankreich und Schweden. Überall werden heute die lässige Eleganz und die hochwertige Qualität von Mona Damenmode geschätzt.

Das Sortiment
Mona Damenmode - das ist ein überaus umfangreiches Produktangebot, das die ganze Bandbreite an Damenoberbekleidung, Wäsche, Schuhen und Accessoires beinhaltet. Ob Shirts oder Jacken, Kleider oder Mäntel, Hosenanzüge oder Kostüme - alles ist vertreten. Auch spezielle Modeartikel wie Landhausmode, Abendmode oder Modelle aus reinen Naturfasern sind in großer Auswahl erhältlich. Wer namhafte Marken und Hersteller aus dem Bereich Damenmode und Wäsche sucht, wird sie bei Mona finden.

Die Qualität
Die Beliebtheit von Mona Damenmode resultiert nicht zuletzt aus der hervorragenden Passform, der eleganten Schnittführung und den erlesenen Materialien. Die Stoffe sind ausnahmslos schadstoffgeprüft und weisen einen hohen Anteil an Naturfasern auf. Spezialpassformen, vorteilhafte Schnitte und viele Einzelgrößen garantieren hohen Tragekomfort und guten Sitz der Kleidungsstücke. Die hochwertige Verarbeitung unterliegt ständiger Qualitätskontrolle und ist ein weiterer Garant für die Langlebigkeit der Artikel. Dies entspricht dem zeitlos-eleganten Stil von Mona, der Modetrends mit erlesenem Geschmack und höchstem Qualitätsbewusstsein umsetzt.

 

2 Kommentare 2.11.11 13:52, kommentieren

Tischdecken im Haushalt

Tischdecken als wohnliche Accessoires
In einem gepflegten Haushalt sind Tischdecken unentbehrlich. Was wäre ein schön gedeckter Tisch ohne passende Tischdecke? Erst das passende Tischtuch macht die Tafel perfekt und bringt Essgeschirr, Gläser und Besteck richtig zur Geltung. Und es muss nicht nur der große Anlass sein, sondern auch im Alltag schaffen Tischdecken eine wohnliche Atmosphäre. Wo ein glatter Resopaltisch oder eine verkratzte Holzplatte oft kalt und lieblos wirken, macht eine hübsche Tischdecke den Unterschied und schafft Behaglichkeit.

Formen und Farben
Tischdecken gehören zu jenen Haushaltstextilien, die in unüberschaubarer Fülle erhältlich sind. Es gibt sie rund oder eckig, als Tischläufer, als Mitteldecke oder ganz klein als Platzdeckchen. Zierliche Häkeldecken finden ebenso ihren Platz wie schwere Damasttafeltücher für das festliche Essen. Handgestickte Tischdecken haben Frauen schon seit Jahrhunderten begeistert und ihre Kreativität beflügelt. Saisonale Motive wie etwa zu Ostern oder Weihnachten erfreuen sich dabei besonderer Beliebtheit.
Daneben gibt es preiswerte maschinengestickte Ware, oftmals aus pflegeleichten Materialien. Zu einigen Porzellanservices sind sogar Tischtücher im gleichen Dekor erhältlich. Wer es lieber schlicht mag, wählt das Tischtuch einfarbig in einer Farbe, die im Dekor des Porzellans dominiert. Passende Servietten können hier harmonische Akzente setzen.

Vielfalt der Materialien
Ein Klassiker ist die blütenweiße Tischdecke aus Leinen oder Damast, die mit weißem Porzellan, Tafelsilber und Kristall als Inbegriff der gepflegten Tafel gilt. Farbenfrohe Tischwäsche aus pflegeleichten Kunstfasern empfiehlt sich für den Esstisch im Alltag - vor allem, wenn Kinder mitessen. Wachstuchdecken, die es in unzähligen Farben und Mustern gibt, schützen die Tischplatte bei groben Haus- oder Bastelarbeiten und empfehlen sich bei den ersten selbstständigen Essversuchen von Kleinkindern. Baumwolle ist das am häufigsten verwendete Material für Tischwäsche. Sie ist strapazierfähig und lässt sich gut waschen und bügeln.

Welches Material, welche Farbe und welches Design auch immer - eine Tischdecke schafft stets Wohlfühlatmosphäre und behagliche Wohnlichkeit.

1 Kommentar 28.10.11 11:04, kommentieren

Japan und die Stromwechselwelle

Die Katastrophe in Japan hatte und hat viele schlimme Auswirkungen auf die Menschen und die Umwelt auf der ganzen Welt. Doch mit der atomaren Katastrophe hat sich besonders in Deutschland ein Umdenken vollzogen. Immer mehr Menschen denken umweltbewusster und setzen auf nachwachsenden Rohstoffe, allgemein auf erneuerbare Energien. Doch warum braucht es erst so eine Umweltkatastrophe, damit ein solches Umdenken stattfinden kann?

1 Kommentar 11.4.11 16:12, kommentieren

Wohlfühlen in der eigenen Wohnung - doch mit dem richtigen Tarif!

Sich in einer Wohnung wohl zu fühlen, ist nicht immer leicht. Vor allem nach einem Umzug: Kisten stehen überall halb ausgepackt herum, die Küche lässt auf sich warten ebenso wie die neue Couch. Das Bett ist wahrscheinlich aufgebaut, doch das ist wahrscheinlich das einzige Gemütliche in der ganzen neuen Wohnung!

Doch keine Sorge: die unausgepackten Schachteln werden immer weniger, die Couch oder Küche kommt auch bald, selbst die  letzten Möbel sind aufgebaut und Vorhänge aufgehängt.

Doch bevor der ganze Trubel überhaupt beginnt, könnte man über etwas anderes nachdenken: ein Stromwechsel!

 Wie ist der aktuelle Stromtarif? Ist er auch der neuen Wohnung und damit der neuen Situation angepasst? Ist möglicherweise der Verbrauch höher? Ändert sich die Energiezufuhr, also zum Beispiel von Öl auf Gas bzw. von Gas auf Öl? Dann wäre es Zeit über einen Stromanbieterwechsel nachzudenken! Für umweltbewusste Menschen kommt vielleicht Ökostrom in Frage. Deshalb ran an die Tasten und Tarife vergleichen! Doch bitte Zeit. Überstürzen sollte einen Stromwechsel auf keinen Fall!

1 Kommentar 7.3.11 12:01, kommentieren


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